Reiseführer

Carmen Winter

Das Oderbruch

Liebe auf den zweiten Blick

Lebus im Süden, Oderberg im Norden, die B 167 im Westen und die Oder im Osten, dazwischen liegt das Oderbruch. Auf den Spuren von Schadow, Rauch, Tieck, Chamisso, Thaer, der Frau von Friedland, Fontane und anderen führt dieses Buch durch die reizvolle und geschichtsträchtige Landschaft des Oderbruchs.
Die flache Landschaft ist ein Paradies für Radfahrer und Wochenendtouristen.
Dieser Reiseführer gibt Anregungen, sich auf die Suche zu begegeben nach den Musenhöfen, Schul- und Bethäusern, Künstlerateliers, einem Kunstspeicher,  einem Theater am Rand, zu Schlössern, Museen, Märkten und Festen.
Lassen Sie sich bezaubern und spätestens beim zweiten Blick werden auch Sie diesen Landstrich lieben.

 

9,80 €
Hans-Jürgen Rehfeld

Der arme Kauz aus Brandenburg – Heinrich von Kleist in Brandenburg und Berlin

Ein literarischer Reiseführer

Aus allen Äußerungen Heinrich von Kleists über seine Heimat Brandenburg klingt ein ablehnender Ton. Bereits im ersten überlieferten Brief an die Tante Auguste Helene von Massow spricht er davon, dass Frankfurt für ihn seit dem Tod der Mutter „kein Aufenthalt der Freude mehr sey“. Und der Verlobten Wilhelmine gesteht er: „Ja, wenn Frankfurt nicht größer wäre als der Nonnenwinkel“, hier standen die Häuser der Familien von Kleist und von Zenge. Nur Stätten, die für ihn und seine Braut gemeinsame Erinnerungen bergen, finden sich in den Briefen. Später sollte er gar von „unserm traurigen märkischen Vaterlande“ sprechen und in der Schweiz wird er sich vorkommen wie „ein armer Kauz aus Brandenburg, wo [...] der Künstler bei der Arbeit eingeschlummert zu sein scheint“.

Ist Brandenburg für Heinrich von Kleist also „nichts als Korn auf Sand oder Fichten auf Sand, die Dörfer elend, die Städte wie mit dem Besen auf ein Häufchen zusammengekehrt“?

Der vorliegende Reiseführer zeigt ein anderes Bild vom Brandenburg Kleists. Er will zu einer Entdeckungsreise auf den Spuren des Dichters durch Brandenburg und Berlin einladen. Vorgestellt werden Orte, die direkt oder indirekt mit seinem Leben in Verbindung stehen, vorgestellt werden auch Zeitgenossen, die Kleists Lebenswege für kürzere oder längere Zeit begleiteten.

Der Reiseführer zeigt in aktuellen Farbaufnahmen erhaltene Kleiststätten. Die historischen Abbildungen geben die Orte aus dem Blickwinkel des märkischen Dichters wieder.

Ein Serviceteil mit Hinweisen zu Museen und Kirchen ergänzt den Band und macht so die Spurensuche zu einer Entdeckungsfahrt, meist abseits der touristischen Höhepunkte.

12,00 €
Günter Nagel

Kugelköpfe und Backsteingotik – Wassertürme in Brandenburg

Ein kulturhistorischer und touristischer Reiseführer

Im Land Brandenburg existieren etwa 170 Wassertürme, die zwischen 1860 und 1972 entstanden, über 100 davon genießen Denkmalschutz. Weitere 40 Wassertürme verschwanden durch Abriss und Kriegsverlust.

All diese Bauwerke entstanden für unterschiedliche Zwecke (öffentliche Wasserversorgung, Betrieb von Dampflokomotiven usw.). Sie sind wichtige technische Zeugnisse der Wasserwirtschaft, der Architektur-, Industrie-, Verkehrs-, Stadt- und Ortsgeschichte. Literarisch wurde das Thema bisher nur spärlich behandelt, z. B. im Schrifttum der Heimat- und Geschichtsvereine. Eine umfassende Darstellung gibt es bisher nicht, obwohl in den letzten zwanzig Jahren große Anstrengungen unternommen wurden, viele Wassertürme denkmalgerecht zu sanieren bzw. umzunutzen. Der vorliegende Titel soll das Interesse einer breiten Öffentlichkeit am Wasserturmbau in Brandenburg wecken und zugleich anregen, seine Geschichte und Gegenwart zu ergründen.

Das einleitende Kapitel gibt einen Überblick: Entstehung/Bauperiodisierung, Anwendungsbereiche, Technik und Bauweise, Architektur und Denkmalschutz, verlorene Wassertürme. Danach folgt, alphabetisch nach Standorten, die Vorstellung von mehr als 50 Wassertürmen an 35 Orten mit den – soweit ermittelbaren – technischen Daten samt ihrer Geschichte und dazugehörigen Besonderheiten. Die Auswahl und Beschreibung erfolgt so, dass möglichst alle brandenburgischen Regionen und die unterschiedlichen äußeren Erscheinungsbilder repräsentativ wiedergegeben werden.

9,50 €
Thomas Berger und Hans Domnick

Die Märkische Schweiz

Ein Kleinod ostdeutscher Landschaft

Buckow, die heimliche Hauptstadt der Märkischen Schweiz, wird schon längst nicht mehr als Geheimtipp gehandelt. Die sauerstoffreiche Luft, sowie zahlreiche warme Quellen lockten bereits Ende des 19. Jahrhunderts Berühmte und Begüterte in den Ort. Auch heute ist der anerkannte Kneipp-Kurort Brandenburgs, der gern auch als Perle der Märkischen Schweiz bezeichnet wird, für Wanderer und Radtouristen, Naturfreunde und Kunstliebhaber geschätztes und beliebtes Ausflugsziel.

Dass die Märkische Schweiz noch viel mehr Interessantes und Besuchenswertes bietet, will Ihnen dieser Reise- und Touristenführer zeigen. Dieses Büchlein lädt zu einer Entdeckungsreise durch die außerordentliche Vielfalt der Landschaft, der geologischen Entstehungsgeschichte, der historischen Entwicklung und Kulturgeschichte der Märkischen Schweiz ein.

Das Gebiet der Märkischen Schweiz erstreckt sich in einem Bogen vom Roten Luch über Müncheberg, Buckow, Waldsieversdorf, Reichenow, Ihlow, Prötzel, Altfriedland bis nach Garzin, Garzau und Klosterdorf.

Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, führt das Buch zu den schönsten und interessantesten Schlössern, Parks, Wäldern, Seen und anderen Sehenswürdigkeiten. Wanderwege und Radrouten, insbesondere natürlich der Europaradweg R1, werden beschrieben. Entlang dieser Wege erhalten Sie Anregungen zur aktiven Erholung in wundervoller, teils sehr ursprünglicher Natur. Die Touren zeigen, wo es sich trefflich rasten lässt, um zu entspannen.

Dieser Reiseführer will Sie im tatsächlichen Wortsinne auf Ihrer Reise durch die Märkische Schweiz führen, will Wissenswertes über bereits Bekanntes hinaus vermitteln. Wenn Sie nach Ihrer ersten oder auch zweiten, dritten … Reise durch die Märkische Schweiz sagen: „Auf Wiedersehen, wir kommen bestimmt wieder!“, dann hat das Buch sein Ziel erreicht.

9,50 €
Herbert Schirmer

Stadt, Land, Wasser

Künstler und Kunsthandwerker im Müritzkreis

Wussten Sie schon,
– dass die Ruine der „Wüsten-Kirche“ bei Pantschenhagen – ein ärcheologisches Denkmal – von einem untergegangenen Dorf zeugt?
– dass „Klein-Rehberg“ 20 Kilometer nördlich von Waren liegt und zur „Mecklenburger Schweiz“ gehört?
– dass ein betrunkener Bauer bei Lapitz sein mit Salz beladenes Pferdefuhrwerk in den See  kutschierte?
– dass im Gebiet zwischen Bauernberg, Klein- und Groß-Flatow viele Klein- und Großmoore beheimatet sind?
– dass das kleine Dorf Speck inmitten des „Nationalparkes Müritz“ am Ostufer des Müritzsees liegt?
– dass der Wanderer über die steilen Hügel vom nahe gelegenen Schwastorf zur idyllisch gelegenen Festung Charlottenhof gelangt?
– dass der Hellbusch mit dem Hellbach wenige Kilometer von der B 192 und B 194 zwischen Deven, Plasten und Kraabe zu finden ist?
– dass Passenthin eng mit der Geschichte der Slaven verbunden ist?
– dass das Örtchen Alt Gaarz „Am Ende der Welt“ genannt wird und aus sechs Häusern und einer Kirche besteht?
– dass im Schliemann-Museum die Nachbildung vom Schatz des Priamos zu besichtigen ist?


Begeben Sie sich auf die Spuren dieser Touristen-Tipps und besuchen Sie die Künstler und Kunsthandwerker des Müritzkreises!

9,50 €
Wolfgang de Bruyn und Antje Johanning

Gerhart Hauptmann i jego domy

Hiddensee - Erkner - Szklarska Poreba - Jagniatków Przewodnik

Polnische Ausgabe der leider vergriffenen deutschen Ausgabe: Gerhart Hauptmann und seine Häuser – Hiddensee, Erkner, Schreiberhau und Agnetendorf. Ein literarischer Reiseführer.

Mit einer ausklappbaren Karte mit dem Stammbaum von Gerhart Hauptmann.

12,00 €